Eine Krise dokumentieren
Das Krisenprotokoll führt strukturiert durch Krisentyp, Einschätzung, Maßnahmen und Dokumentation. Es unterstützt die nachvollziehbare Erfassung — es ersetzt weder die fachliche Einschätzung noch den bestehenden Notfallablauf der Praxis.
Was vorher stimmen muss
- Ein angelegter Patient, dem das Protokoll zugeordnet wird.
- Ein eigener Notfallablauf der Praxis. Das Protokoll dokumentiert ihn, es ersetzt ihn nicht.
Der Ablauf
Jeder Schritt nennt, wer ihn ausführt.
- Sie
Krisentyp bestimmen
Der geführte Ablauf beginnt mit der Art der Krise.
- Sie
Einschätzung festhalten
Die fachliche Einschätzung wird dokumentiert. Sie trifft sie, nicht die Software.
- Sie
Maßnahmen erfassen
Ergriffene und veranlasste Maßnahmen werden festgehalten. Der Klinikfinder unterstützt dabei die Suche nach Einrichtungen und erreichbaren Kontakten.
- Psymira
Nachvollziehbar ablegen
Das Protokoll bleibt im Fallkontext des Patienten erreichbar, zusammen mit Sitzungen, Dokumenten und Anträgen.

Was Psymira hier nicht tut
Das Krisenprotokoll ersetzt keine fachliche Einschätzung.
Belegt in: FAQ „Wie funktioniert das Krisenprotokoll?"
Es ersetzt keinen bestehenden Notfallablauf der Praxis.
Belegt in: Funktionsseite, Abschnitt „Krisenprotokoll"
Der Klinikfinder ersetzt weder fachliche Einschätzung noch Notfallablauf.
Belegt in: Funktionsseite, Abschnitt „Klinikfinder"
Psymira trifft keine Notfallentscheidung.
Belegt in: Datenschutz & Sicherheit, FAQ „Wie werden KI-Ergebnisse kontrolliert?"
Was mit den Daten passiert
Das Protokoll gehört zur Behandlungsdokumentation; die Aufbewahrung steuert die Praxis (Orientierung § 630f BGB). Der Klinikfinder übermittelt für die Suche den eingegebenen Ort an Google Maps — keine Patientendaten, und die IP-Adresse der Endnutzer wird nicht übermittelt, weil die Anfrage der Psymira-Server stellt.
Vollständige Angaben auf Datenschutz & Sicherheit.