Sitzungen dokumentieren
Aufnahme, Transkription und Sitzungsnotiz greifen in einem Ablauf ineinander. Das Transkript gibt die einzelne Sitzung wieder; was davon in die Behandlungsdokumentation gehört, entscheidet der Psychotherapeut.
Psymira ist eine KI-Praxissoftware für psychotherapeutische Praxen in Deutschland. Sie unterstützt bei der Sitzungsdokumentation, fasst dokumentierte Sitzungen zu einem Therapieverlauf zusammen, bereitet Antragsentwürfe vor und bündelt die Praxisorganisation in einem gemeinsamen Arbeitsablauf. Die KI erstellt dabei Entwürfe und strukturiert vorhandene Informationen; sie trifft keine Diagnose- und keine Therapieentscheidung. Der Psychotherapeut bleibt fachlich verantwortlich und gibt jedes Ergebnis bewusst frei.
Psymira ist für psychotherapeutische Praxen gebaut — für die Arbeit, die nach der Therapiesitzung anfällt. Nicht für Kliniken mit eigener Krankenhausinformationssystem-Landschaft und nicht für Coaching oder Beratung ohne Heilkundeauftrag. Die Software setzt voraus, dass eine fachlich verantwortliche Person die Ergebnisse prüft; sie ist kein Werkzeug zur Selbstdiagnose und richtet sich nicht an Patienten.
Aufnahme, Transkription und Sitzungsnotiz greifen in einem Ablauf ineinander. Das Transkript gibt die einzelne Sitzung wieder; was davon in die Behandlungsdokumentation gehört, entscheidet der Psychotherapeut.
Psymira kann mehrere dokumentierte Sitzungen automatisch zusammenfassen und die Zusammenfassung einzelner Sitzungen bei Bedarf neu erzeugen. Damit bleibt der Zusammenhang über die einzelne Sitzung hinaus lesbar.
Der Antragsassistent führt durch Pflichtangaben, Quellenwahl, Generierung, Prüfung und Export. Er erstellt einen bearbeitbaren Entwurf aus den bereitgestellten Informationen — die Prüfung und Freigabe bleiben beim Psychotherapeuten.
Patientenverwaltung, Krisenprotokoll, Klinikfinder und Praxisverwaltung sind im selben Arbeitsablauf erreichbar, damit Fallkontext und Organisation nicht auf getrennte Werkzeuge verteilt bleiben.

Der Psychotherapeut bleibt fachlich verantwortlich. Psymira erstellt Entwürfe, die geprüft, korrigiert und bewusst freigegeben werden müssen.
Psymira trifft keine Diagnose- und keine Therapieentscheidung.
KI-Ergebnisse sind Entwürfe. Sie müssen geprüft, korrigiert und bewusst freigegeben werden; die fachliche Verantwortung bleibt beim Psychotherapeuten.
Belegt in: FAQ „Wer verantwortet KI-Ergebnisse?"
Das Krisenprotokoll ersetzt keine fachliche Einschätzung.
Es führt strukturiert durch Krisentyp, Einschätzung, Maßnahmen und Dokumentation und unterstützt die nachvollziehbare Erfassung — es ersetzt keinen bestehenden Notfallablauf.
Belegt in: FAQ „Wie funktioniert das Krisenprotokoll?"
Eine Chiffre ist keine vollständige Anonymisierung.
Die Chiffre kann den Klarnamen im Arbeitsablauf ersetzen und die Pseudonymisierung unterstützen. Eine Zuordnung oder mittelbare Identifizierung kann weiterhin möglich sein.
Belegt in: FAQ „Was ist der Unterschied zwischen Chiffre und Anonymisierung?"
Ein Transkript ist noch keine fachliche Dokumentation.
Das Transkript gibt eine einzelne Sitzung wieder. Was davon in die Behandlungsdokumentation gehört, entscheidet der Psychotherapeut.
Belegt in: Startseite, Abschnitt „Der Unterschied"
Die vollständigen Angaben zu Unterauftragnehmern, Verarbeitungsorten und Aufbewahrungsfristen stehen auf Datenschutz & Sicherheit.
Psymira wird von einer in Berlin ansässigen Gesellschaft betrieben. Die vollständigen und verbindlichen Angaben zum Betreiber stehen im Impressum — dort und nicht hier, weil die Gesellschaft sich in Gründung befindet und die Registerangaben erst mit der Eintragung endgültig sind.
Die Anwendung wird auf Google App Engine Standard betrieben, die Daten liegen primär in europe-west3 (Frankfurt, Deutschland).
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Der Produktstand lässt sich mit Demo-Daten ansehen, bevor echte Praxisdaten im Spiel sind.
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